Linda.at kippt drei Prozent Doppelprovision und bietet Maklerdienstleistungen zu Fixpreisen

Innovatives Makler-Start-up läuft erfolgreich an

Ein neues Immobilien-Netzwerk revolutioniert die österreichische Maklerbranche. Unter dem Motto „Sei dein eigener Makler“ unterstützt Linda.at jene Kunden, die auf das Fachwissen eines Maklers nicht verzichten möchten, aber nicht bereit sind, 3 % Provision zu bezahlen.

International gesehen ist Österreich eines der letzten Länder, in denen Immobilienmakler für ihre Dienstleistungen 3 % Provision vom Verkaufspreis bzw. in der Höhe von bis zu drei Bruttomonatsmieten gesetzlich verlangen dürfen. Und das sowohl vom Verkäufer und Käufer bzw. Vermieter und Mieter. Jobert Tiggeler, Gründer des Immobilien-Netzwerks Linda.at, findet dieses Provisionssystem nicht mehr zeitgemäß und auch moralisch nicht vertretbar: „Die Dienstleistung eines Immobilienmaklers ist dieselbe, egal ob, ob das Objekt 300.000 oder 500.000 Euro wert ist. Aber die Provision für den Makler beträgt derzeit zwei mal 3 % vom Objektwert. In den angesprochenen Fällen also 18.000 Euro oder eben 30.000 Euro. Und das macht einen wesentlichen Unterschied. Linda.at kippt dieses Doppel-Provisions-System und bietet Maklerdienstleistungen zu Fixpreisen an.“

Bei Linda.at bezahlt der Verkäufer einer Immobilie bei einem erfolgreichen Abschluss ein Honorar in der Höhe von 1.850 Euro anstelle der prozentualen Provision, unabhängig vom Objektwert. Der Käufer ist gänzlich provisionsfrei. Außerdem legt man Wert auf eine hohe Transparenz im Vermittlungsprozess, wie Tiggeler ausführt: „Ein Makler soll die passenden Verkäufer und Käufer zusammenbringen. Dazu ist es wichtig, dass Interessenten im Vorfeld alle relevanten Informationen über eine Immobilie erhalten und diese in den Entscheidungsprozess miteinbeziehen können. Unsere Erfahrung auf Linda.at zeigt, dass sich die Zeit der Vermittlung durch eine hohe Transparenz an Information beachtlich verkürzt“.
Das Immobilien-Netzwerk Linda.at ist seit Anfang 2017 online. Die ersten Vermietungen und Verkäufe wurden bereits erfolgreich abgewickelt. Seit kurzem bietet Linda auch ein eigenes Konzept für Bauträgerprojekte an.

Sei dein eigener Makler
Bisher hatte ein Verkäufer oder Vermieter einer Immobilie entweder auf die Leistungen eines Maklers setzen können und dafür 3% Provision bezahlte oder den Verlauf bzw. die Vermietung in Eigenregie abgewickelt. Linda.at bietet auf dem österreichischen Immobilienmarkt eine völlig neue Alternative. „Immobiliengeschäfte sind in der Regel nicht nur mit hohen Investitionen, sondern auch mit Emotionen verbunden. Bei einem Privatverkauf haben viele Kunden etwas Bauchweh. Schließlich fehlen das Fachwissen und die Erfahrung. Und genau hier setzt Linda.at an. Wir begleiten den Kunden mit unserem Know-how. Wir unterstützen dort, wo der Kunde Unterstützung braucht. Und das zu fixen Preisen“, erklärt Tiggeler, der insbesondere auf Kundenseite bemerkt, dass der österreichische Markt reif für innova-tive Maklerkonzepte wie Linda.at ist.

Dienstleistungen - zugeschnitten auf Kundenwunsch
Das Konzept von Linda.at funktioniert ganz einfach. Der Verkäufer oder Vermieter einer Immobilie zahlt bei einer erfolgreichen Vermittlung eine fixe Provision von 1.850 Euro. Zusätzlich fallen monatliche Kosten für die Onlinevermarktung des Objektes an: 55 Euro bei Verkauf, 25 Euro bei Miete. Vermarktet werden die Objekte auf Linda.at, auf weiteren bekannten Immobilienportalen wie etwa willhaben.at oder immobilienscout24 und mittels Social-Media-Kampagnen. Wie umfangreich die Experten von Lind.at einen Kunden unterstützen sollen, entscheidet dieser individuell. „Ein Kunde kann entweder ein Exposé selber erstellen und wir checken es anschließend aus unserer fachlichen Sicht. Oder der Kunde beauftragt uns mit dem Exposé, was 99 Euro kostet“, gibt Tiggeler ein Beispiel für die individuelle Kun-denbegleitung von Linda.at und ergänzt: „Kunden von Linda.at können vieles selber machen, werden aber niemals alleine gelassen. Das ist unsere Philosophie.“

So erstellt Linda.at auf Wunsch des Kunden 360°-Fotos oder digitale Rundgänge von der Immobilie, um das Objekt bestmöglich zu präsentieren. In Zusammenarbeit mit einer renommierten Linzer Anwaltskanzlei begleitet Linda.at Kunden bei der rechtlichen Abwicklung von Kaufanboten, Kaufvertragserrichtungen oder Grundbucheinträgen – ebenfalls zu Fixpreisen

Transparente Information
Ein wesentlicher Fokus liegt bei Linda.at auf Transparenz und Information. Umfangreiche Informationen und Umgebungsdaten, wie Arztstandorte oder Geschäfte des täglichen Bedarfs sowie Schulen und Kindergärten werden auf Linda.at aufgezeigt und unterstützen den Interessenten bei der Entscheidung. „Es ist wichtig, dass sich der Kunde ein klares Bild machen kann. So geben wir auf Linda.at die Adresse genau bekannt. Damit ist es für den Kunden leicht, sich sofort zum Beispiel via Google Maps zu orientieren. Detaillierte Infrastrukturinformationen gibt es in einem Umkreis von bis zu 500 Metern. Der Kunde kann sich so noch genauer informieren und bei Interesse gezielt um eine Besichtigung anfragen. Enttäuschungen vor Ort fallen damit weg“, so der Gründer des Immobilien-Netzwerks. Auf Linda.at erhalten Interessenten auch Informationen darüber, ob viele Familien, Senioren etc. im Umkreis des Objekts wohnen und sogar deren Haushaltseinkommen wird angezeigt.

Immobilienverkäufe in Tirol nehmen zu

Immobilien sind in Tirol heiß begehrt und bleiben aufgrund niedriger Zinsen und wachsendem Miss-trauen gegenüber der Banken eine beliebte Anlageform. Die unverminderte Nachfrage nach Einfami-lienhäusern und Baugrundstücken lässt für diese die Preise kontinuierlich steigen. Hier gibt es aber unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Bezirken. In Kitzbühel und Landeck sind Preisreduk-tionen zu erkennen, während in Innsbruck-Stadt bei normaler bzw. guter Wohnlage sogar überpro-portionale Preiserhöhungen feststellbar sind. Auch die Preise neuer Eigentumswohnungen in Tirol sind 2016 mit plus 4,7 Prozent im Bundesländervergleich am stärksten gestiegen. Die höchsten Preissteigerungen gibt es in den Bezirken Innsbruck-Stadt, Schwaz und Kufstein. In Innsbruck-Stadt werden zudem überwiegend freifinanzierte Wohnungen verkauft. Die Quadratmeterpreise bei gebrauchten Eigentumswohnungen sind ebenfalls eklatant um 10,2 Prozent angestiegen. Abhängig von Wohnlage und Wohnwert gibt es aber auch hier deutliche Unterschiede. Relativ konstant sind die Preise für Mietwohnungen geblieben (WKO Tirol, Immobilienpreisspiegel 2016, Stand 15.03.2017).

Über Linda.at
Jobert Tiggeler weiß aus eigener Erfahrung, wie der internationale Maklermarkt funktioniert. Der gebürtige Niederländer war als Immobilienverwalter in den Niederlanden und auf Curaçao tätig, bevor er vor neun Jahren nach Zell am See kam und hier bei seiner Tätigkeit in einem Immobilienbüro das österreichische Provisionssystem kennenlernte. Ende 2016 startete er mit der Immobilien-Plattform Linda.at. Sie ist in fast allen Bundesländern mit Maklern vertreten, die Ansprechpartner für die Kunden vor Ort sind.

Weitere Informationen unter www.linda.at