Eis-Profis von AST aus Tirol verwandeln Salzburgarena für Eiskunstlauf-Synchron-WM in temporäre Eishalle

Die besten 22 Synchroneiskunstlaufteams der Welt kämpfen am 10. und 11. April in der Salzburgarena um Gold, Silber und Bronze.

 


Nach den jüngsten erfolgreichen internationalen Kooperationen, darunter das Eishockey-Freiluft-Spektakel DEL Winter Game in Dresden sowie das Olympic Festival in Budweis, setzt das Tiroler Unternehmen AST nun den nächsten Meilenstein: Die Eis-Profis aus Höfen verwandeln die multifunktionale Salzburgarena, in der normalerweise Konzerte, Filmfestivals, Fernsehproduktionen und Kongresse stattfinden, am 10. und 11. April in eine temporäre Eishalle für die Synchroneislauf-Weltmeisterschaft 2026.

Bei der Weltmeisterschaft treten die besten 22 Teams wie beispielsweise Kanada, Japan, Australien oder die USA gegeneinander an - auf der maßgeschneiderten Eisfläche inklusive professioneller Infrastruktur von AST. Das Tiroler Unternehmen liefert dafür eine 27,5 x 59,5 Meter große Eisfläche mit Bande und sorgt mit leistungsstarken Kältemaschinen für die optimale Kühlung. 

Für die laufende Eisqualität kommen moderne Eispflegemaschinen zum Einsatz. Komplettiert wird das Leistungspaket durch ein erfahrenes Team aus Montagespezialisten, die für den reibungslosen Auf- und Abbau der Anlage verantwortlich sind. Während der gesamten Trainings- und Wettkampftage sichern spezialisierte Eismeister eine durchgängig hohe Eisqualität. 

Dazu Martin Weirather, Vertriebsverantwortlicher für Österreich: „Nach dem DEL Winter Game in Dresden und dem Olympic Festival in Budweis ist die Synchron-Eiskunstlauf-WM das nächste große Highlight für uns im heurigen Jahr. Dafür verwandeln wir die Salzburgarena für zwei Tage in eine Eishalle und beweisen damit, dass wir neben höchster Qualität vor allem für Vielfalt stehen.“ 

Mit der WM unterstreicht AST einmal mehr seine Kompetenz in der Umsetzung anspruchsvoller temporärer Eisflächen für internationale Sportveranstaltungen und setzt wieder einmal ein starkes Zeichen für technisches Know-how „made in Tirol“.

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